Jan 21 2012

Saturday morning hanging loose…

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Jan 6 2012

Urlaub von Deutschland…

2012.

Laut diversen Kalendern, Pro7 und den Bemühungen einiger Versicherungen, jetzt noch die letzten eifrigen Schlechtversicherten an sich zu binden, ist in 12 Monaten Schluss. Feierabend. Puff. Vorbei.

Ich sag mal so – sieben Tage nicht in Deutschland, irgendwo in den Bergen unterwegs, geweckt durch Sonne, Regen, Wind oder Schnee – und man denkt sich: es wird die Welt nicht interessieren, ob wir Menschen uns noch an ihr kratzen, wenn unser letztes Stündlein geschlagen hat. Schweinerei – aber so ist es. Wer sich mal eine halbe Stunde an einen reissenden Fluss stellt, inmitten einem Tal zwischen zwei hohen Bergen, der sieht den Sinn dieses Planeten. Und man fühlt sich – ruhig.

Und was machen wir?

Nun – bin ja nun wieder einmal fast drei Monate nicht zum Schreiben gekommen und finde auch jetzt erst wieder die Ruhe und Lust dazu. Was beschäftigt nun Deutschland, die Filmwelt, Gamer, Fernsehen und Co?

Deutschland hat nix zu tun. Also – weniger Arbeitslose, die Krise ist irgendwie ausgelutscht als Medienthema, Atomkraft wirkt nicht mehr und auch sonst kann man uns mit nix mehr Angst machen. Selbst die Meldung, dass die Renten tatsächlich noch eine gewisse Zeit sicher sind – mal was positives – verpufft.

Also – sägen wir doch kollektiv mal wieder einen Bundespräsidenten ab. Hat beim letzten ja auch geklappt, der ist nur irgendwie schneller beleidigt abgezogen, als der hier. Hat was “schröderiges”…irgendwie will er nicht gehen. Ob’s an Niedersachsen liegt? Oder einfach an der Tatsache, dass er zurecht an der Richtigkeit dieser Kampagne gegen ihn zweifelt. Nicht falsch verstehen – ich mag ihn nicht. Aber mal ehrlich: 90 Prozent derer, die auf Facebook, Bild und Co. schreien, sind die selben, die jährlich Restaurantquittungen als “Dienstessen” abgeben, obwohl sie nur mit Freunden zu teuer essen waren. Und wir regen uns über jemanden auf, der sich bei einem Freund Geld leiht? Zeigen mit dem Finger auf ihn, weil wir glauben, er hätte ja beeinflusst werden können? Irgendwie ist das dänisch hier in Deutschland, um es frei nach “Hamlet” zu benennen…

Gut, wir kümmern uns also um den Präsidenten… Geht ja auch nicht anders – auf Spiegel online findet man ja auch nix mehr anderes…

Im Fernsehen schauen wir ALLE jetzt “The voice of Germany” – was mir am Anfang gefiel ob der neuen Art des Castings, entpuppt sich mehr und mehr als Kuschelstunde und dann doch Abklatsch oft gesehener Casting Formate. Hier haben alle alle lieb – selbst der Notar lobt den Moderator für seine tolle Moderation… Akustisch erinnert es an einen Superabend in einer tollen Bar mit Livemusik – aber sonst… Sorry: weiterschalten…

Fasziniert bin ich mal wieder von den französischen Filmemachern! Einiges in den vergangenen Jahren gesehen und einiges über das System verstanden – und auch hier ist nicht alles Gold, was glänzt – und immer mehr zum Schluss gekommen: sie motivieren in Frankreich dazu, gute Filme zu machen. Und ja, Dany Boon hat es leicht – aber wie er damit umgeht, ist schon klasse. Oder ein Jean Dujardin und Michel Hazanavicius, die mit “The artist” großes leisten. Und man ist stolz auf diesen Mainstream in Frankreich – während Schweiger, Fitz & Co. sich fast schon verstecken müssen, damit sie von den Gestrigen nicht gelüncht werden. Ich dachte immer, Film muss unterhalten UND bilden. Und nicht nur einen Macher alleine erfreuen….

Bleibt noch zu erwähnen, dass ich mich nach JAHREN mal wieder an Monopoly versucht haben – mehr ist zum Thema GAMING gerade nicht zu sagen….

So, Feierabend und Weltfriede – mehr wünsch ICH mir für heute nicht…

Birgit Hoensch gefällt dieser Artikel

Okt 21 2011

Ein neuer Tag

Wie entschuldigt man sich, wenn man monatelang nichts mehr hier geschrieben hat?

Am besten gar nicht. Man macht einfach mal so weiter, als ob nichts geschehen ist. Was, nun ja, einfach nicht der Wahrheit entspricht, im Augenblick haben die USA und Griechenland mehr gemeinsam, als ihnen lieb ist (keine Sorge, ich werde jetzt nicht auch noch über die “Pleite” sprechen), dem französischen Ungarn Sarkozy droht sie Ablösung durch jemanden, Hollande heißt (Wowereit – DAS ist multikulturell) und seit heute ist klar: Diktatoren auf der Flucht schießt man erst ins Knie und dann in den Kopf und verkauft es dann als Unfall.

Was ist sonst so passiert? Familie und Hund sind wohlauf und ich habe Facebook noch immer nicht für GoogleMinus, Verzeihung, Google+ verlassen. Da geh ich doch lieber in die Diaspora, oder nicht?

Kreativ bewegt sich in der munteren Welt der Medien gerade alles um die Frage: wo ist denn nun der Zuschauer, wenn er bei uns nicht ist? Und warum lässt er sich durch Qualität nur bedingt locken?

Da lief “Homevideo”, hochgelobt. Und keiner guckt zu. Ist Fussball daran Schuld? Oder Spiderman? Oder einfach die Frage, ob Problemthemen immer so traurig erzählt werden müssen? Ich will hier nicht wieder von amerikanischen Vorbildern oder gar den Skandinaviern anfangen, aber da schau ich mir irgendwie Problemstoffe lieber an, als hier.

Die Zuschauer wollen unterhalten werden. Und manchmal schießen wir Macher da massiv über unser Ziel hinaus. Überbemüht deprimieren wir uns gegenseitig und nicken bei den Abnahmen bedacht unsere Köpfe – anstatt den Film zu präsentieren, den wir ursprünglich vielleicht mal machen wollten. Und nein – ich zeige hier nicht mit dem Finger auf irgendeinen, sondern auf meine eigene Nase. Jeder sollte für sich entscheiden, ob das Ergebnis gut ist – oder nur gut genug.

Was passiert auf der großen Spielwiese der Transmedia? Gerade auf der Buchmesse in Frankfurt (Storydrive hieß da unser Spielplatz) und als Dozent in der Schweiz einige Macher getroffen – und irgendwie bin ich erstaunt: wir wissen a) nicht, wie wir die Inhalte finanzieren wollen. B) Glauben wir, dass die alten Dramaturgien auch im Netz der unbegrenzten Möglichkeiten funktionieren werden. Und C) behaupten wir tatsächlich zu WISSEN, wie das Netz funktioniert. Da haben mich die Kollegen von UBI Workshop doch am ehesten überzeugt, machen sie sich doch die Mühe, genau zu analysieren, was für eine Idee sie da eigentlich haben, und was man damit machen muss. Und ob alles, was sie vielleicht machen könnten Sinn macht. Das Wort “Content DNA” machte seine Runde – ein Wort, dass ich schon recht lang benutze, aber ja, auch zu selten umsetzen kann. Also, anstatt existierende Contents auf den Quellcode zu untersuchen und sinnvoll zu platzieren, anstatt DNA zu erfinden, die einfach das Potential hat, zu begeistern, gehen wir seit sechs Jahren vorgetrampelte Pfade.

Die Nischenbildung wird tatsächlich auch unter neuen Medienmachern abfällig als vorübergehender Trend (wie das Internet an sich…?) abgetan und wir ballern wieder mit der groben Schrotflinte auf die längst verschwundenen User.

Wie wir sie kriegen? Mit Spaß. Und Lust auf Innovation. Gab Zichermann sprach auf der Storydrive über das Thema Gamification – und erntete nicht nur meinen Applaus. Mit solchen Kleinigkeiten, die er da zeigte, begeistert man für Mechaniken & Inhalte. Nicht neu – aber aufregend.

Mit Lust auf tolle Geschichten! Einfach, klar erzählt. So kriegt man selbst mich dazu, mir die “Welt in drei Strichen” erzählen zu lassen.

In Zürich erzählte mir ein ehemaliger Student begeistert von seiner neuen Idee. Ein wilder Mix aus Game, Animation, Flashmob, Pranking und einem Pinguin. Aber alles an einem Thema. Und aus einem Guss. Das freut mich – und ich höre gerne zu.

Wo ich langsam nichts mehr aufnehmen kann, ist die Applemania dieser Welt. Gestern wird verbreitet, dass die Anleger nicht zufrieden sind mit den neuen Produkten. Was bitte? Also, bin wahrlich kein Jünger (jemand hat mal grob ausgerechnet, dass man, wenn man immer uptodate sein möchte, jährlich mal locker 2.000-3.000 € einplanen kann, um dass auch zu bleiben) und verstehe den Hype nur bedingt (Samsung und Google’s neues Phone sollen schneller und größer sein). Aber nur weil Herr Jobs seinen Job (ja, der muss nun auch mal sein) erledigt hat, geht ein Untnehmen noch lang nicht vor die Hunde! Herr Benz baut schon lange keine Autos mehr, aber trotzdem wollen weltweit die Menschen die Karren aus Stuttgart haben! iGott – igitt, wenn ich das höre. Tolle Produkte, ein seltsamer Kauz, der es mit erfunden hat. Nicht mehr. Nicht weniger. Und ja – das nächste Telefon wird kein IPhone mehr sein…wahrscheinlich…

So, Touchdown in Berlin. Jetzt auch mal etwas länger. Zeit genug, bald wieder zu schreiben…

Auf dem IPad 1…

Jens Bujar, Birgit Hoensch gefällt dieser Artikel

Jul 12 2011

Am Plus der Zeit

“Birgit hat Dir eine Einladung zu Google+ geschickt” – so oder so ähnlich begrüßte mich am Samstag morgen mein Rechner.

Und ich lies natürlich nicht die Finger vom Link – wurde aber erst einmal nur darauf hingewiesen: Google+ ist in einer Betaphase, nur eingeladene und ausgewählte Tester dürfen rein – und ich, ich gehöre einfach noch nicht dazu.

Das erschreckende: selber Link, zwei Tage später, andere Domain – und ich gehörte dazu.

Und nun bin ich also auch auf dieser Welt. Google+. Der G Punkt unter den Social Networks – nur nicht unbedingt mit dem Potential, dass man in ein paar Jahren einen Film darüber machen wird. Alles ist eben – googliger. Ich find das nicht schlecht – bin ja auch Sternzeichen Jungfrau und man kann mich mit Ordnung erfreuen – aber es macht von Anfang an den Eindruck: es ist alles da, an der richtigen Stelle und passt zu mir. Und natürlich – weil Google so viel über mich weiß. Nur haben sie jetzt, nach dem Upload meines Bildes, dann auch den direkten Beweis: er ist es wirklich.

Und da brach sie auch schon los, die Diskussion: ist Google das Ding, von dem Orson Wells schon vor vielen Jahren warnte? Oder ist es – und ja, so denke ich – eigentlich vollkommen egal, was man tut, hauptsache man tut es mit Bedacht. Und mal ehrlich: wer ein Bild von sich unter Drogeneinfluss hochlädt oder hochladen lässt, der ist es doch irgendwie auch selber schuld, oder?!

Was mich ja kurz zu den Griechen, Portugiesen oder Italienern bringt: mal ehrlich – haben uns unsere Eltern nicht irgendwann gesagt: “Junge, wenn du dir Suppe einbrockst, dann musst du sie auch auslöffeln”? Und mal anders gesagt: müssen eigentlich alle Europäer für die Misswirtschaft solcher Staaten und eben auch den krummen Deals, denen sie sich mit Banken an Land ziehen – oder besser: INS Land ziehen – den Kopf hinhalten?

Auf dem Weg zurück aus München vor ein paar Wochen hab ich in der Focus Money einen spannenden Artikel gelesen, in der ein Wirtschaftsprofessor dem Staatenbankrott ein wenig den Schrecken genommen hat. Ganz nach der Devise: lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende! Meine Meinung: steht zu euren Fehlern, liebe Europaländer. Das mag zwar Auswirkungen haben – aber diese lieber jetzt, als in ein paar Monaten unterm Rettungsschirm.

Mit Interesse habe ich dann auch in den vergangenen Wochen die Themen “Fiction light” und “Brand entertainment” beobachtet – und bin wieder einmal erstaunt, wie man hier in Deutschland damit umgeht. Die Diskussion über Fiction light, Scripted Reality und Co erinnert mich doch sehr wieder an die Diskussion zu Big Brother, Call-in Shows oder Talkshows. Und mal ehrlich: ist Deutschland oder die Welt vor die Hunde gegangen durch solche Formate. Zugegeben – intellektuell reizen sie mich selten – aber ja, ich kann auch wegschalten. Und wenn denn dann endlich mal eine gute Fiction light Sendung um die Ecke kommt, bin ich doch der Erste, der freudig in die Hände klatscht und im Feuilleton lesen wird: Deutschland, Du bist gerettet, das Land der Geschichtenerzähler hat endlich wieder eine “etwas andere Serie”…

Was nun “Brand entertainment” angeht, muss ich gestehen, dass mir “Museum of me” total entgangen ist – und es wirklich Spaß macht, sich seine Facebook Daten so anzuschauen – und nein, dazu muss man kein Narzist sein.

 

Manchmal kann “Branded entertainment” so einfach sein, oder?!

Wobei man dann schon davor sitzt und darüber nachdenkt: soll ich nicht einfach ganz raus aus dem www? Ist nicht eigentlich alles shcon gesagt? Und sollte mir der Artikel in der Juli Neon über “Facebook”-Abhängigkeit Angst machen?

Na, jetzt erst einmal nicht – ich mache fleissig hinter interessante Links bei der Google Suche mein +1 und erfreue mich, wieder ein paar Informationen über mich preisgegeben zu haben. Wäre doch gelacht – und ein Social Network mehr oder weniger macht den Kohl nun auch nicht fett…

Doch die Frage bleibt: wie krieg ich den Blog Eintrag jetzt eigentlich einfach so zu Google+…?

Fortsetzung folgt…

Birgit Hoensch gefällt dieser Artikel

Jun 13 2011

Kreativität 2.0

Die Zeit rast – und mit ihr mein Meilenkonto!

Und wofür – für Ideen. Inhaltliche, wie eben auch Businesscases.

Da war das Panel  zur Verschmelzung der Game und TV Welt in Köln – eigentlich genau richtig, aber es wurde wieder allzu deutlich: die beiden Welten können noch nicht so richtig miteinander. Weil sie entweder die sprache nicht sprechen, sich nicht verstehen wollen – oder eben voneinander immer noch denken, dass sie doof sind. Wie seltsam – haben Firmen wie Ubisoft längst begriffen, wie spannend und richtig die Filmwelt ist – und kurzerhand ein eigenes Filmstudio gegründet. Oder große Studios in den USA längst wieder eigene Spiel-Units gegründet. Und wie – bewerfen uns mit unseren Sandförmchen und sind quengelig! Aber immerhin – man merkt, dass man schnell genau jetzt den offenen Dialog suchen muss und etwas bewegen sollte, wenn uns nicht andere Länder hier wieder massiv voraus sein sollen.

Dann das Panel zur Entertainment Branche in Frankfurt – eine Farce, wie ich schon schrieb. Man beschwert sich darüber, wie gut die Welt noch vor 15 Jahren war. Und das der Konsument  es wagt, sich eigenständig zu verhalten – auf der Suche nach dem besten Preis und dem besten Produkt. Ärgerlich. Aber hey – wenn man es weiß, sollte man auch etwas tun, oder?

Next stop – Unterricht in Österreich. Krems – und hey: sollten meine Studenten dort das hier lesen – es war mir ein Vergnügen! Transmedia – bekanntlich mein Lieblingsthema – und die erneute Erkenntnis – es ist nicht alles Gold, was im Feuilleton glänzt und wieder einmal wird der User falsch verstanden. Passiv sind sie immer noch – wir müssen sie halt verstärkt suchen. Was bedeutet, auf sie zu hören, zu beobachten, was sie tun und darauf reagieren, bzw. Trends zu setzen, die sie spannend finden! Das macht Angst – aber eben auch Mut. Klar ist es prickelnder, mit einer Schrotflinte auf ein Ziel zu schiessen – irgendwas bleibt immer hängen – aber mit einem gezielten Schuss Bullseye zu kriegen, das ist die Aufgabe, in Zeiten, in denen zu viele Schützen rumballern!

Dann kam Bari – Gap Finanzierung. Viele spannende paneuropäische Projekte. Aus Schweden, Finnland, UK oder auch Spanien und Belgien. Höchstmotiviert. Und jeder schrie: “Transmedia”. Weil sie eben Finanzierungsmöglichkeiten darin sehen. Meine simple Gegenfrage in den Einzelgesprächen: “Macht es immer Sinn, jederzeit und überall zu sein?”. Mitgenommen habe ich das komplette Feld des Crowd-Fundings – nicht neu, aber spannend. So haben die Macher von “Iron Sky” einiges gezeigt – sowohl, was rechtlich möglich ist, als auch, wieviel Geld worüber verdient werden kann. Da kommen Projekte wie “Hotel Desire” noch nicht ganz mit – immerhin verdienen sie gerade etwa 1.000 Euro pro Tag – aber ehrlich: will ich einen ernsthaften Pornofilm mit Topbesetzung sehen. Really – ist DAS Crowdinterest? Wir werden sehen – bei dem Tempo bekommen sie bis zum Ende die Hälfte des Budgets zusammen – immerhin! Würde mich freuen, wenn es klappt – und ich hoffe, dass sie die Zuschauer dann nicht enttäuschen! Bei “Iron Sky” musste ich sehr lachen – Nazi von der dunklen Seite des Mondes…

Was noch folgt, sind Bachelorprüfungen in der Schweiz und der Filmkongress in Köln – erstere wird, jetzt, wo ich die Projekte bereits online sehen konnte – beeindruckend. Digital natives zeigen, was ihnen gefällt – und wie es ihnen gefällt! Und Köln – auch hier steht alles im Zeichen der unterschiedlichsten Monitore und wie wir damit umgehen können.

Ein bisschen Angst macht einem das schon – seit Mitte der Neunziger arbeiten wir proaktiv mit mehreren Bildschirmen – und scheinen jetzt erst zu entdecken, dass diese irgendwann Konkurrenz von Kino und Fernsehen sein könnten – come on!? Really?!

Die Plattenindustrie – nennt man die eigentlich noch so, jetzt, wo es eigentlich keine Platten mehr gibt…? – ist in die selbe Falle getappt und hat damals, trotz der Klage gegen Napster, nichts an den aufkommenden neuen Businessmodellen ändern können. Wir, also die Film und Fernsehindustrie, hat gerade erfolgreich Kino.to dicht gemacht, aber ändert das etwas daran, dass immer mehr Menschen jederzeit und überall den Inhalt sehen wollen, auf den sie gerade Lust haben? Und sollte man darauf reagieren, solange es noch geht?

Der Zuschauer spielt dabei eine wichtige – DIE wichtigste Rolle. Und derzeit sind wir tatsächlich oft so sehr in der Bevormundung des Zuschauers verhaftet, dass wir vergessen, dass es um seine freie, kostbare Zeit geht!

So reise ist weiter, rase weiter und beobachte Menschen und die Art, wie und wo sie sich unterhalten – und hoffentlich ist dann endlich die Idee dabei, die mich weiter bringt.

Oder ist da eine Idee da draussen?

 

Birgit Hoensch, Stefanie Nowitzki gefällt dieser Artikel

Mai 18 2011

Müdigkeit

…ist so kontraproduktiv…

Seit vier Wochen würde ich gerne schreiben, aber ich komme nicht dazu. Und dabei gibt es soviel zu berichten. So viel gesehen. So viel erlebt. So viel gehört.

Doch ein Blog kostet da Zeit, die ich gerade nicht habe.

Gerne würde ich schreiben, wie sehr mich die “Angst vor der Zielgruppe” auf Panels in Köln und Frankfurt erstaunt hat. Wie sehr Gespräche mit Gamern, Interdisziplinären und deutschen Sendern mich begeistert und inspiriert haben (richtig gelesen!). Wie sehr mich die Generation Live-Ticker im Augenblick erzürnt (wer weiß denn noch, wer dieser Assange war?!). Wie sehr mein Hund mir Spaß macht. Wie sehr mich die Auszeichnung des CAST Projektes “Protagonischt” meiner schweizer Studenten durch den Eyes and Ears Junior Showcase gefreut hat.

Wie sehr Filme wie “Buried”, “Unthinkable”, “OSS 117 – Teil 2″, “Fair game” und andere mich inspiriert haben. Wie sehr ich die neue “Foo Fighters” CD mag und das Ben Folds Konzert vor über zwei Monaten mich begeistert hat und ich mich auf das Konzert der “Foos” im Juni freuen.

Aber ich habe einfach keine Zeit. Und verspreche Besserung!

Katharina Palm gefällt dieser Artikel

Apr 10 2011

Verkackte Bilanz

Hat Deutschland einen an der Waffel?

Ich bin sicher kein Umweltaktivist oder Fanatiker, aber selbst ich neige dazu, Leuten jetzt angesichts ihrer nackten, weißen Waden den Puls zu fühlen.

Wir fassen mal zusammen: das Ozonloch wandert, mit Tschernobyl und Japan haben wir umwelttechnisch die kommenden 20.000 Jahre zu tun, den Golf von Mexiko belastet weiterhin eine riesige Öllache und ein Plastikteppich so groß wie Mitteleuropa treibt auf unseren Weltmeeren.

Was sagt uns das? Richtig – greenpeacig sollten wir Ressourcen schonen und darüber nachdenken, wie wir unsere verkackte Ökobilanz aubessern könnten, damit auch unsere Kinder später noch ein bisschen Spaß haben.

Und ja – wir denken darüber nach. Monatelang. Im Winter bei 21 Grad in unseren wohltemperierten Wohnungen. Oder alleine in unseren schicken, großen, deutschen Autos. Gas macht Spaß – eine Devise, die uns innerlich ruhig stellt.

Warum ich mich hier darüber aufrege? Einfache Sache – keiner will so richtig anfangen. “Ich hab jetzt Ökostrom…”, tönte es irgendwann in einer Runde. Das erinnert mich immer so ein bisschen an Aldi und die Produktpalette – während ich bei Aldi Bahlsenkekse als Nonameprodukte für ein paar Cent Fünfzig bekomme, zahl ich freiwillig für den selben Keks bei Rewe einen Euro mehr. Aber ist dann ja ein Markenprodukt. Lieber Ökoneuling – auch Du beziehst weiterhin den Strom aus dem Atomkraftwerk in Deiner Nachbarschaft, man klebt einfach nur einen anderen Aufkleber drauf und speist ein paar Nanoprozent mehr Ökostrom in ein Netz ein, das laut Betreiber solcher Ökostromquellen, den Strom ja gar nicht braucht, bzw. den Strom auch gar nicht aufnimmt! Überall sind kleine Stromfresser im Haushalt, wie kann es also sein, dass trotz steifer Brise Windkrafträder in MeckVorPomm still stehen?

Oder auch sehr schön – im Winter heizt Hinz und Kunz seine Wohnung mit dem billigsten Gas, das er kriegen kann, die 120 qm bis zum letzten qcm auf mindestens 21 Grad auf. Rund um die Uhr. Und da das ja immer noch zu kalt ist, werden Unmengen kleiner Polyester umgebracht und Fleecepullover unter Fleecedecken getragen. Besser ist es – am besten in Kombination mit Wärmflasche und Heizdecke.

Und jetzt, bei den ersten Sonnenstrahlen und 18 Grad in der Sonne, laufen sie in kurzen Hosen und Trägershirts rum und machen den Sonnenanbeter…wo ist der Skianzug, den man laut solcher Logik bei den Temperaturen draussen noch tragen müsste?

Irgendwas stimmt noch nicht mit dem Bewusstsein der Leute, oder? Irgendwie ist der Schuss noch nicht von allen gehört worden, macht es den Anschein…

Ich frag mich, was passieren würde, wenn nicht nur die einzelnen Energiequellen besteuert würden, sondern die Ökobilanz eines jeden einzelnen? Wer gut haushält, wird belohnt, wer zu viel Energie verballert, zahlt nach?

Ich höre schon die Schreie…

Und sonst so? Hab ich sehr lachen müssen, als ich im Kölner Express heute lesen musste, dass Lena totaler FC Fan wäre…

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Also, die Lena, die wir jetzt in den Songkrieg nach Düsseldorf schicken? Die, die keiner wirklich mag, aber die in den Charts auf Platz eins steht? Die, die das Gesicht von Opel ist – der Autohersteller, der für die Anwärterschaft auf den Ökoboliden Ampera 150 Tacken haben möchte, ohne sagen zu können, wann genau der Wagen kommt (und den unverschämten Preis von etwa 43.000 Euro einfach im Kleingedruckten versteckt). Die Lena, die jetzt auf Tour gehen will – eine Tour, die sich bis dato nur schwerlich gut an die Frau oder den Mann bringen lässt? Und ja, die Lena, die vor einem Jahr noch tönte, dass Bundesliga sie weder interessiert, noch, dass sie jemals in einem Stadion gewesen wäre.

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Ich nenne sie ab heute Dr. Lena, wer ist dabei…?

So, ich fahr jetzt alleine mit dem Auto zum Kiosk um die Ecke, mach fett die Heizung an und schmeisse ein paar Plastikeinwegflaschen aus dem Fenster, und wenn jemand sie aufhebt, klatsche ich…

Peter Verhoff, Jürgen Urig gefällt dieser Artikel

Apr 2 2011

Sack Reis…

Leider war die beste Nachricht des 1. April nur ein ebensolcher Scherz: das Webportal Putpat titelte gestern “Lena – Grand Prix Verteidigung abgesagt?” und ein Welle ging durch Facebook und Co.! Man freute sich. Und ich mich auch. Aber halt nur ein paar Minuten – und wer heute die Seite öffnen will, landet im Fehlerland!

Ansonsten war es ein erstaunlich ruhiger April – angeblich wollten Guttenberg (ist der Adelstitel eigentlich echt?!) Bürgermeister von München werden. Dabei zieht es ihn laut Stern eher ins Ausland und raus aus seinen noch verbleibenden politischen Ämtern in der Kreispolitik.

Leider entpuppt sich auch die Geschichte in Japan, die Verseuchung der Weltmeere durch Plutonium, Cäsium und Co.  und die Tatsache, dass BP die Katastrophe im Golf von Mexiko als beendet erklärt und die USA nach dem Moratorium nun die ersten Bohrungen wieder genehmigen, nicht als schlechte Aprilscherze.

Gestern abend war dann auch mal wieder Entspannung im Hause Lepetit angesagt – Leinwand aufgebaut, Katis Mitbewohnerin eingeladen und mit einer großen Schüssel Salat ab aufs Sofa – “The Art of negative thinking”.

Was mich wirklich daran erinnerte, dass ich den Film einem Kollegen mitbringen wollte – verdammt.

Der Film ist schon drei oder vier Jahre alt – macht aber immer noch sehr viel Spaß, wie viele andere skandinavische Filme auch! Sie wissen halt, dass sie mit den großen Produktionen konkurrieren und nur dann eine Chance haben, wenn sie sich deutlichst unterscheiden. Und so kommt es tatsächlich vor, dass man nach einer Weile sich wünscht, dass eine der Figuren endlich eine verpasst bekommt – und es dann auch genauso passiert. In der Sekunde. Toll.

Was die Stimmung etwas trübte, war die Erkenntnis, dass wir bis 2012 warten müssen, um endlich Don Drapper in den 70ern mit Schlaghose und wilden Haaren zu erleben. Zwar konnte man sich auf eine Verlängerung von “Mad men” einigen, aber halt erst für nächstes Jahr. Noch hoffe ich, dass auch dies ein Aprilscherz ist – immerhin ging es ja nur um zwei Minuten Werbezeit mehr! – aber ich befürchte: wieder eine der DVD Sammlungen, die auf meinem Amazon UK Account stehen und die mich dann anfunken, wenn 2013 die Staffel endlich zu haben ist! Da muss man erst 40 werden, um eine weitere Staffel zu bekommen – unglaublich!

Mal was ganz anderes – und trotzdem passt es irgendwie. Als alter Musikfreund, sind zwei Sachen in den vergangenen Tagen beachtenswert gewesen – zum einen haben die Foo Fighters (ja, auch ich werde im Juni in der Wuhlheide sein…) mit “Rope” eine weitere Auskopplung ihres neues Albums “Wasting light” rausgehauen.

Und zum anderen gibt es mit Aweditorium eine spannende App für das Ipad, die Musik wieder erlebbar macht. Ähnlich wie bei LastFM, arbeitet man sich durch interessante neue Musik, wenn man sich einmal ein wenig festgelegt hat. Und kann hören, sehen – und natürlich auch bestellen! Auf diese Art und Weise entdeckt man eben, was nicht alltäglich ist.

Ja, der legendäre Sack Reis – aber auf der anderen Seite: das Leben geht irgendwie weiter und wer keinen Kotzbeutel für seinen negativen Balast hat, der sollte einfach gute Musik hören und sich daran wieder hochziehen.

Verrückte Welt. Mad world. 2011.


Mrz 28 2011

Ganz unten

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Montag Abend und die Qual der Wahl. Und unglaublich aber wahr, aber ich spreche von deutschem TV Programm.

Nach zwei Stunden in der Frühlingsabendsonne auf dem Tempelhofer Flugfeld und ausgiebigen Telefonaten mit Kölner Verwand- und Freundschaft, saß ich um 21:15 Uhr auf meinem Sofa und hatte die Qual der Wahl.

Die ARD erzählte mir mal wieder, was in Japan gerade abgeht. Sollte mich beruhigen – “es wird nicht so schlimm wie in Bayerm in den Achtzigern” – hat es aber nicht so richtig. Nicht so schlimm? Kernschmelze, verseuchtes Wasser, Menschen, die in die verseuchte Zone zurückkehren, weil sie einfach nur nach Hause wollen – was ist daran nicht so schlimm? Ich schüttele den Kopf, lese kurz die Schlagzeilen über Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz und beschliesse: ich will unterhalten werden.

ZDF wird übersprungen, RTL hängt in der Werbeschleife, also weiter zu SAT1. Ah – eine unserer Produktionen. Und ja, ich kann sagen: bin stolz auf das Ding. “Danni”, wie wir sie liebevoll nennen. Eine Minute, ein Euro. Geile Geschäftsidee! Sollte man ausweiten. Macht abzüglich einer halben Stunde Mittagspause und einem zehn Stunden Tag ein sattes Monatsgehalt von 11.400 Euro. Darüber lohnt sich nachzudenken, oder?

Die Episode fängt an, wie immer: gehobene Lacher, während das Hirn arbeitet, darf man schmunzeln. Werbung. Zurück zu RTL. Man muß ja mal schauen, was die Konkurrenz macht. Und ich bleibe hängen: “Undercover boss”. Studio Lambert erzählt mir produziert von MME die Geschichte des verkleideten Geschäftsleiters , der an die Basis seines Unternehmens geht. Ab ans Fließband. Oder eher: ab in den Kühlraum der Vertiebskette Eismann.

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Und was sich kühl anlässt, ist tatsächlich emotional, berührt. Wenn der mit Themendrucktshirt bekleidete Herr erzählt, er würde nur für vier Stunden bezahlt, arbeitet aber acht, weil er für die Kollegen da sein will, dann sitzt das. Das ganze Konzept, dass ja in den USA schon gute gelaufen ist, passt und man freut sich von Anfang an auf die Gesichter, wenn die Mitarbeiter rausbekommen, wem sie gerade ihr Leid geklagt haben. Ich kann nur hoffen, dass sie in Deutschland genug Chefs finden, die sich das trauen.

Was mich zu Wall Street (man ist ja versucht “2″ zu sagen) bringt. Den wir dann vorgestern im kleinen Heimkino sahen, da der Herr – sprich: Hund – uns ja immer noch weitestgehend in Neukölln festnagelt. Faszinierend an diesem Film war am Ende, wenn die Freude über einen Kurzauftritt von Charlie Sheen erloschen ist, dann doch, wie ein Held – nicht Michael Douglas, der wie immer groß war – so verstrahlt 100 Minuten und gespielte Monate aushalten kann. Ob große Namen wirklich so Fehler überlagern? Oder hätte Oliver Stone mehr Regie führen und weniger mitspielen sollen..?

Factual Entertainment versus Fiction: beides beschäftig. Gut so!

Neukölln, 23:50…der Hund schnuppert gelangweilt an Tischen, die draussen rumstehen. Wo sind die Leute? Vor dem Fernseher? Ob die das mit dem Programm auch so wahrnehmen?

Birgit Hoensch gefällt dieser Artikel

Mrz 24 2011

Kreativitätsleere…

“Kreativität sind 1% Inspiration und 99% Transpiration”.

Das passt – zum Wetter, zu den Diskussionen, zu den gesehenen Filmen und Projekten der vergangenen 10 Tage. Die erste Woche ist schon wieder um – und es ist erstaunlich, mit welchem Tempo sich die Themen bewegen, mit welcher Taktung Kreativität weitergereicht und abgefragt wird.

Nicht falsch verstehen, ich finde das gut. Aber ich bemerke verstärkt Widerstand. “Gut Ding will Weile haben” – wer eine Staffeln 24 gesehen hat und sieht, mit welchem Tempo da 100seitige Dossiers dem Präsidenten in die Hand gedrückt werden, kurz nachdem die Terroristen erst an die Tür geklopft haben, bekommt seine Zweifel. Ein alter Kollege hatte einmal den Spruch “Qualität kommt von quälen” an seiner Tür stehen – das quasi gegenläufige Motto. Wo liegt nun die Wahrheit?

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Nun – irgendwie ist das Bild doch ähnlich dem Versuch, einen Vegetarier mit zum Steakhaus zu nehmen. Er wird satt, ist aber nicht glücklich. Und so scheint gerade eine Zeit angebrochen, in der schnell und billig geschossen wird. Etwas, was nicht unbedingt jedem gefällt – und worauf auch nicht unbedingt jeder Lust hat.

Aber ist Zeit immer der beste Partner? Für Qualität?

Journalismus ist ein gutes Beispiel für das dünne Eis, auf dem man sich bewegen kann. Vor zwei Wochen haben wir uns noch über Guttenberg aufgeregt – jetzt redet keiner mehr davon. Selbst die Berichterstattung über die Katastrophe in Japan weicht langsam den Bildern aus Libyen.

Alles gehr schneller. Und auch wir fiktionalen Geschichtenerzähler haben schwer zu ackern. Die Geschwindigkeit der Verbreitung, die Nischen, in denen sich Inhalte wiederfinden – all das ist kleinteiliger und schneller geworden.

Und natürlich müssen die Distributoren darauf reagieren. Und wollen schnell viel Inhalt – den sie eben nicht immer sofort bezahlen können und wollen, weil sie bei der rasanten Zeit einfach nicht wissen, ob die Idee morgen noch etwas wert ist.

Warum ich das schreibe? Nun, nachdem ich “Kick ass” vor einem Jahr gesehen habe, ist mir jetzt “Scott Pilgrim vs. The world” auf den Tisch geflattert. Ein Studio, zwei Filme…eine Machart. Beide gut – ich persönlich mochte “Kick ass” lieber – aber irgendwie sprechen beide sehr ähnliche Zielgruppen an. Wie lange man an den Filmen gearbeitet hat? Keine Ahnung – aber von den zig Jahren eines “Inception” ist es weit entfernt. Waren beide ein wirtschaftlicher Erfolg? Wahrscheinlich ja. Sollten wir so agieren? Wahrscheinlich auch ja! Ist das deutsch? Wahrscheinlich nein…

Zeit, Geld und Kreativität sind Teile einer Gleichung, die in den vergangenen Jahren immer stärker zusammengerückt sind.

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Kunst, Kommerz, Kopie, Original – schwarz-weiß betrachte macht sich da schon Frust breit. Aber mal ehrlich – kann man nicht auch gerade das alles als Chance begreifen. Müssen wir das wieder so verbittert und schlechtlaunig sehen?

Egal – ich freu mich über den Frühling, die nächsten beiden DVDs, die mir gerade ins Haus geflattert sind und auf die nächste Gelegenheit, die ich finde, um hier wieder etwas schreiben zu können…denn auch das ist Inspiration. Und Transpiration…100-prozentig!

Korinna Roters gefällt dieser Artikel